Zur rein visuellen Ansicht der Reiseeindrücke können sie sich gern die Präsentation  ansehen. Diese soll erste Eindrücke der Exkursion vermitteln. 

Aus der 'Tradition' heraus hat Thomas Bleicher seine Reisezusammenfassung diesmal nicht nur im Bus auf der Rückfahrt verlesen, sondern auch auf Wunsch der Exkursionsteilnehmer die Zeilen geordnet und zu Papier gebracht. 


Reisenotizen - von Thomas Bleicher

Vorbemerkung

Ich wurde gebeten und meine Aufzeichnungen über die Exkursion zur Verfügung zu stellen. Es gibt dabei, wie ich denke, wichtige Fakten, die jedoch beim Lesen zu berücksichtigen sind. Eine vorangestellte Kommentierung erscheint mir sinnvoll, um den nachfolgenden Text besser verstehen zu können. Es sind im Wesentlichen drei Gründe, die  beachtet werden sollten:

  1. Es sind meine persönlichen Eindrücke und Interpretationen der Erlebnisse. Jeder Teilnehmer/jede Teilnehmerin hat eigene und eventuell völlig andere Momente als wichtig erlebt und kommt entsprechend zu sich unterscheidenden Bewertungen. Und das ist zulässig.
  2. Die Notizen sind nur wenige Mosaiksteinchen eines viel größeren und umfassenderen Gesamtbildes der jeweiligen Park- und Gartenanlagen. Es sind festgehaltene Eindrücke im Moment des Erlebens ohne Anspruch auf Vollständigkeit, die manchmal auch nicht ganz ernstgenommen sein wollen!
  3. Diese Bruchstücke sind nicht geglättet und geschliffen. Sie sind kleine Teile, wie Splitter aus einem größeren Ganzen, die hin und wieder etwas stachelig sein können – eben Splitter. Und sie erschließen sich überwiegend nur den Teilnehmern der Reise. Unbeteiligte finden darin im besten Fall Anregungen für eigene Erkundungen. Ihnen möchte ich einfach empfehlen, bei der nächsten Fachexkursion des DGGL-Landesverbandes Thüringen mitzufahren – es lohnt immer

Mittwoch, 10. Juni

1. Station     Schau- und Sichtungsgarten Hermannshof

- schöne Staudenpflanzungen - erinnern mich an manchen (wenigen) Stellen an Steppenbilder der Mongolei
- mehrere bis viele Pflanzen der gleichen Art fühlen sich mit „guten“ Nachbarn wohler und sind dem Auge gefälliger
- großer und alter Myrtenbaum aus dem Reis eines Hochzeitsstraußes - das ist doch mal ein nachhaltiger Erfolg einer Hochzeit
- gewaltige – nein beeindruckende Bäume im Sichtungsgarten (Cedrus und Metasequoia) - auch im danach besuchten Exotenwald



2. Station    Exotenwald

- leichter Nieselregen im Wald
- beeindruckende Rinde des Küstenmammutbaums und die Eigenschaften der Gelb-Birke - ungewohnt: Hartholz und das bei Birken!
- allerdings ist die Beschilderung insgesamt etwas mangelhaft und in die Jahre gekommen
- wir sind in den (Exoten-)waldlauf einer Schule integriert - beim Zieldurchlauf werden mir immerhin 15 Punkte zugesprochen



3. Station Schlosspark Schwetzingen

- Kurfürst Karl Theodor von der Pfalz und ein alter Bekannter der Familie Sckell aus Thüringen: Friedrich Ludwig von Sckell
- der Schwetzinger Zirkel vor dem Schloss - die Fürstin Elisabeth Auguste hatte wohl einen besonders schöne Blick aus dem Schloss für auf das Broderieparterre
- Barockgarten und der englische Gartenteil - 860 Linden (früher 2000) / 1x geschnitten pro Jahr 15 km Heckenwände / 2x geschnitten pro Jahr - 72 ha Barockgarten - 80 Figurengruppen - 300 Einzelfiguren - 171 m lange Orangerie - 18 Springbrunnen -15 m hohe Fontaine im Arionbrunnen - 13 Orginalblitzableiter auf dem Schloss - 200 000 Liter Wasser im Hochbehälter - 15 hauptamtliche Gärtner (heute) - 2 verschiedene Rechen für 145 km Längsrillen und - 99 km Querrillen für die Beetbepflanzung - 37 Umdrehungen pro Minute bei den Drehstrahlbrunnen - 750 T Euro für die Gartenpflege im Jahr
Einschub: Freude bei einigen Damen der Reisegruppe - ein verwandeltes männliches Wesen aus der Mythologie hat einen Fischschwanz …… statt der Beine
- 2x war Voltaire in Schwetzingen - 5000 l Wasser für die Badewanne des Kurfürsten - 425 Wasserhydranten - 50 Eisvögel - 30 Habichtpaare und nicht gezählte ungezähmte Störche -das sind ein Teil der Aufzählungen unserer Parkführerin - wenn ich es mir richtig gemerkt habe!
- Höhepunkt wäre gewesen, wenn die blecherne Eule auf einem Holzstubben in einem Wasserbecken nicht schlapp gemacht hätte: 20 wütende blecherne Wildvögel spucken sonst in feinen Wasserstrahlen je 7000 Wassertropfen pro Minute durch das Rokoko.
- so bleibt nur das „Ende der Welt“ - ich wusste nicht, dass es so schön sein kann - aber der Schein trügt - im Luftzug tänzelnde Farnwedel vor einer geschickt bemalten Mauer



Donnerstag, 11. Juni

- Start 08:50 Uhr – niemand muss singen und tanzen an der Stelle, wo der Bus einmal stand (Auszug aus einem Witz des Busfahrers)

 

4. Station Fahrt entlang des Neckars

- Staustufenarchitektur der 30er Jahre – Technik und etwas mehr – Architektur von Paul Bonatz
- Abstecher nach Bad Wimpfen – fachwerkniedliches Städtchen auf den Höhen am Neckartal im starken Kontrast zu den 60er/70er Jahre geprägten langweiligen Architekturen entlang der Durchgangsstraße im Tal



5. Station Heilbronn Buga-Gelände

- Frau Dana Fischer führt engagiert und Prof. Borchardt referiert engagiert - beides hat Qualität und man spürt die angesammelte Berufserfahrung
- aus meinem Erfahrungsschatz: ob die Entwicklung eines Neubaugebietes im Osten (DDR) in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts oder eine völlig neu aufgesiedelten Wohnlandschaft im Westen in diesem Jahrhundert - die Grundaufgaben waren und sind identisch - es braucht eine städtebauliche Grundidee und die muss stimmen und konsequent umgesetzt werden - möglichst eine Idee, die zum Ort / zur vorhandenen Landschaft einen starken Bezug hat - hier ist charakteristisch der Neckar und damit das Wasser
- größte Herausforderung für einen lebendigen, völlig neuen Stadtteil – eine soziale Mischung 



Freitag, 12. Juni

6. Station Villa Bleuler (Park im Stil des späten Landschaftsgartens)

- auf kleinem Raum: landschaftliche Geschmeidigkeit und Schmiegsamkeit - gepaart mit schönen Treppen, Wegen und einer Pergola und Villa
- am Gehölzrand auf der ansonsten kurzgehaltenen Wiese höhere Gräser und Stauden für die Glühwürmchen
- beredtes Beispiel für ein Zitat von P.J. Lenne:

„Nichts gedeiht ohne Pflege, und die vortrefflichsten Dinge verlieren durch unzweckmäßige Behandlung ihren Wert“



7. Station Rieterpark (Landschaftspark ab Mitte des 19. Jh.)

- beim Aufstieg zur Villa begeistern die euphorisierten Exkursionsteilnehmer die aufsteigenden Fruchtstände der Strauchkastanie, die den herunterhängenden Samenständen der kaukasischen Flügelnuss in der optischen Überschneidung scheinbar begegnen - über was sich Mann / Frau so alles freuen kann
- Richard Wagner, Theodor Froebel (siehe da ein Thüringer) und die Blumentorte sind auch nicht ohne Bedeutung
- und das Grünflächenmanagementsystem, der Pflegeprofilkatalog, der Beschrieb zur Atmosphäre und dem gestalterischen Konzept und die jährlichen Parkrundgänge mit dem Pflegepersonal und alles zusammen mit der „Gämse“, dem IT-System
- leider schützt das alles nicht vor einem alten verblödeten Kerl, der in einer schönen Lindenallee mit seiner Axt versuchte, einen altehrwürdigen Baum umzuhacken - ach hätte er sich doch selbst ins Bein gehackt – wenigstens ein bisschen gleich am Anfang seiner hirnlosen Aktion
- die denkmalpflegerisch völlig korrekt nachgepflanzte Rotbuche inmitten des Sichtfensters auf den Züricher See am Belvedere hätte er dagegen von mir aus niederlegen können – jetzt ist die Buche noch jung und klein und der Verlust wäre nicht so groß - aber er war halt kein denkender Mensch und Landschaftsarchitekt
- auch hier Randsäume an den die große Sichtachse begrenzenden Gehölzgruppen aus Hochstauden und Gräsern, die das historische Bild beeinträchtigen - ich liebe Glühwürmchen wirklich sehr - das immerwährende Konfliktpotenzial Gartendenkmalpflege und Naturschutz
- am guten Ende der Führung liegen die uns begleitende Parkführerin Sylvia Rembold ursprünglich aus Brandenburg (Gartendenkmalpflege – Grün Stadt Zürich) und wir Exkursionsteilnehmer uns in den Armen



8. Station Koch-Park in Zürich

- Frau Eva Dorsch – ehemalige Dresdnerin (Büro – Krebs und Herde Landschaftsarchitekten) übernimmt die weitere Begleitung der Gruppe
- ich habe noch nie von einer Betonernte gehört - und ich habe noch nicht erlebt, dass man Bauteile, wie hier zum Beispiel die Zisternen nicht bezüglich ihrer Haltbarkeit bis zum Ende ausdefiniert (Frost- Taupunkt) - „Versuch macht klug“ wird hier vom Planer und Auftraggeber gelebt - auch bei den Pflanzungen ist mit sehr viel Hintergrundwissen (Lebensraum und Biodiversität) eine große Portion „Test“ dabei - beide Prinzipien begleiten uns in den nächsten besuchten Anlagen vom Büro Krebs und Herde
- es ist zu wünschen, dass die Spuren der Gleise, auf denen ehemals Brennstoffe transportiert wurden, diese „Energielinien“ weit über diesen Park und die Stadt Zürich hinausführen



 9. Station Ueberlandpark in Zürich

- die Übertunnelung einer Autobahn zwischen zwei Wohngebieten - ein Projekt über 25 Jahre Vorbereitungs-, Planungs- und Baubetreuung
- ein Projekt voller Versuche, wie auch beim Koch-Park - aus der ganzen Welt werden aus analogen Klimagebieten geeignete Pflanzen eingebaut, damit sie auf diesem sehr speziellen Standort ihr Leistungsvermögen zeigen können
- minimale Bodenauflagen von 20 bis max. 80 cm - ohne Zusatzbewässerung!!!
- auf einem Kilometer gestaltete Artenvielfalt bei Stauden und Gehölzen im Test - die Insekten mögen es und sind fleißig unterwegs (es gibt ein Artenmonitoring bei den Insekten)
- und von oben werfen „Rapunzelpflanzen“ ihre Triebe über die Brüstung herab und machen Lust den Tunnel zu besteigen
- wir laufen bis zum Belvedere am Portal Aubrugg (nördliches Ende des Tunnels) - die heranbrausenden Autokolonnen verschwinden abrupt unter unseren Füßen
- oben vertröpfeln die Fahrbahnen unter breiten Sitz- und Liegebänken, die die unter den Füßen verschwundenen Autospuren noch ein wenig optisch fortsetzen 



Samstag, 13. Juni

10. Station Winterthur – Konversionsfläche Areal Lagerplatz

- der Stiftungsgedanke ist in der Schweiz stark ausgeprägt - nicht wenige davon fühlen sich auch dem Gemeinwohl verpflichtet - sie bewirken, wie wir erleben können viel Gutes
- innovative Entwicklung des alten Industriestandorts - Vegetation wo nur irgend möglich - Streifen-, Rillen- und Ritzenvegetation ergeben in der Summe verschiedene Lebensräume für Pflanzen, Tiere und Menschen
- keine Angst vor Natur und Bäumen und – huch wie gefährlich – auch direkt am Fundament
- und so viel scheinbare Spontanvegetation mit Gestaltungsanspruch inszeniert – da weiß jemand wo und wie die Pflanzen können und wollen, da hat jemand eine Idee und einen Plan
- im Büro von Krebs und Herde treffen wir einen alten Bekannten – den Modellbau - wichtige Stütze bei den Lösungsfindungen und deren Visionalisierung - überzeugende Kreativwerkstatt
- aber auch klassisch geht mit neuem Gewand (Parkrekonstruktion) - ein sehr schöner Zaun begrenzt eine einfache ausdrucksstarke Parkanlage - er grenzt von innen transparent ab und macht von außen neugierig auf das dahinter platzierte Grün
- Begriffe wie Störmanagment – Pflegekompetenz – wilde Stadtnatur – Minimalbodentopographie – provokatives Detail – Grabhügelbepflanzung – zirkulares Bauen flattern um die Ohren und beflügeln das Denken
- es erstaunt mich, dass die mit dem Image der Pünktlichkeit und Sauberkeit behafteten SchweizerInnen sich auf solch unberechenbare Prozesse und solche Bilder so einlassen - besteht auch Hoffnung für Deutsche (ich sage nur Schottergärten)???
- oder sehen wir bei den präsentierten Beispielen der veränderten Gestaltungsauffassung nur eben beispielhafte Anlagen einer möglichen sich verändernden Stilphilosophie - die Notwendigkeit des Handelns angesichts von Klimaveränderung und Artenschwund zeigt hier Früchte
- sicher gibt es auch in Deutschland solche Beispiele - aber in solchen Dimensionen? - mich beschleicht das Gefühl, dass wir auch in der Landschaftsarchitektur ganz schön überflügelt werden
- dank der engagiert und fundiert vorgetragenen Erläuterungen bekommt man richtig Lust, wieder mitzumischen 



11. Station Freianlagen Technoramapark

- schnell wird klar, warum dieses Technorama das meistbesuchte Museum der Schweiz ist - Schulklasse und Schulklasse und Schulklasse strömen in Haus und Park
- die Objekte in den Innen- und Außenräumen verführen kleine und große Besucher
- größte Herausforderungen bei der Gestaltung des Freigeländes: Leitungsverlegung und die „Daniel Düsentriebs“ beim Auftraggeber – immer neue Ideen
- der Höhepunkt ist ein 4,5 t schwerer Wassertropfen

„Wohlthätig ist des Wassers Macht,
selbst wenn es in die Tiefe kracht!
Zum fröhlichen Ergötzen
tut es manch Unbedarften stark benetzen“

- Verabschiedung von der sehr engagierten und sympathischen Eva - aber eine Frau, die öffentliche Räume als Seele der Stadt begreift muss ja sympathisch sein, denn Übereinstimmung verbindet

Zitat aus : Gedicht Das Wasser  von  Barthold Heinrich Brockes





 12. Station Uster – Quartier Hochfluren

- Herr Thomas Ryffel-Künzler führt (Büroinhaber und Gärtnereibetreiber in Uster)
- Stadtgeschichte und Stadtwandel - handkoloriert
- auch hier Beispiele zirkularen Bauens vom Flächenmanagement bis zum Baukörper eines Gymnasiums
- „wilde“ Badestelle irgendwo und beiläufig im Wohnquartier an einem Mühlgraben zur freien Verfügung – ohne Warnschilder, Badeordnung oder gar Bademeister!
- innovative Interpretation einer sehr bekannten Bildabfolge an einer Dienstleistungseinrichtung: Vom Affen zum Urmenschen mit aufrechtem Gang zum Menschen der Neuzeit auf die Behandlungsliege einer Physiotherapeutin - schöne Aussichten

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13. Station Gärtnerei Ryffel-Künzler

- was zu sagen ist: diese Momente, solche Orte und diese Menschen machen unsere Exkursionen zu etwas Besonderem - er, seine Frau und einer der Söhne betreuen uns müde Exkursanten
- Park – Schloss – Museum – Altstadt kann jedes Reisebüro
- Park – Schloss – Museum – Altstadt mit engagierter Führung und viel Fachkunde zeichnen schon aus und adeln unser Programm
- aber der Insidertipp einer kleinen Gärtnerei mit Planungsbüro und mit den kreierten Genussmomenten macht das Programm einzigartig - ist wie ein Ritterschlag - von diesen Augenblicken erzählt man nach 20 Jahren noch: „Weißt du als wir damals ...“ 
- es ist nur eine kleine Gärtnerei, aber nach einem langen, erlebnisintensiven und anstrengendem Tag gleicht dieser Ort mit den liebevoll angebotenen Getränken und Speisen einer Oase – ist wie ein großer Punkt auf dem i

- pünktliche Abfahrt in Zürich
- der letzte Tag ist meist schon überschattet von der Rückreise - nun ist es vorbei
- man ist angefüllt mit Eindrücken, Erlebnissen und Impressionen, die verarbeitet werden wollen, aber auch dieser Tag hat noch Angebote

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14. Station Weil am Rhein – Vitra Campus

- Piet Oudolf Garten, vom Meister der Pflanzenverwendung - vom Rockstar - vom Kolorist - mit schei… Planzeichnungen, die sich fern einer praktischen Umsetzbarkeit bewegen
- aber es funktioniert: die Harfe und die Pauke, die Herden- und die Folgepflanzungen, die Rangordnungen und die Farbenspiele
- wie anders ist dieser Garten im Vergleich zum Koch-Park in Zürich - wie vielfältig sind die begehbaren Bilder, die Gartengestalter malen können

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15. Station Weil am Rhein – Vitra Campus

- das Doshi Retreat - von Balkrishna Doshi mit seiner Enkelin Khushnu Panthaki Hoof und Sönke Hoof - wenn ich noch einmal in die Nähe komme besuche ich mit viel Zeit, mit sehr viel Zeit nur diesen Ort

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Nachbetrachtung
Wie immer bin ich neugierig welchen Erinnerungen in einem halben oder auch ganzen Jahr noch nachgespürt werden kann. Was wurde registriert, gelocht und abgeheftet und welchen Bildern, welchen Stimmungen begegne ich immer noch in meinen Erinnerungen an diese schönen Tage.
Es ist den Organisierenden ein großer Dank zu sagen.

Text: Thomas Bleicher
Foto: © 2026 | diverse -siehe Bilder 


Danke an Prof. Dr. Borchardt für das Zusammentragen der Bilder und die Erstellung der Präsentation. Die Bildrechte liegen bei den jeweiligen Fotografierenden und sind benannt.   

 Präsentation