300 Jahre Späth´sche Baumschulwirtschaft – Lehren für die Zukunft?

Abb. 1: König Friedrich Wilhelm I. beim Besuch der Gärtnerei Späth 1730
Abb. 2: Späth´sche Gärtnerei Anfang des 19. Jahrhunderts
Abb. 3: Firmenhinweis (1897)
Abb. 4: Herrenhaus heute als Firmen-Entree mit benachbartem Arboretum
Abb. 5: Blick in das heutige Arboretum
Abb. 6: 1883 Andenken an Ludwig Späth, Flieder
Abb. 7: 1908 - Purpurerle Alnus x Späthii, Kreuzung von A. japonica und A. subcordata
Abb. 8: Fürst Bismark pflanzte 1884 einen Gedenkbaum
Abb. 9: Festgesellschaft zum 200j. Jubiläum vor dem Herrenhaus
Abb. 10: Sanssouci Potsdam
Abb. 11: Estland Schloss
Abb. 12: Verladung einer Baumsendung nach Shanghai
Abb. 13: Sanddorn
Abb. 14: Tilia cordata in Meseberg (Gästehaus des Bundes)
Abb. 15: Pflanzenmarkt
Abb. 16: Weihnachtsmarkt

Ein Beitrag zum Firmenjubiläum

Autor, Text und Bilder: Prof. Dr. habil. Hartmut Balder Beuth Hochschule für Technik Berlin FG Gehölzverwendung und Phytopathologie im urbanen Bereich

Wie alles anfing

Die Wiege des Baumschulbetriebes Späth stand am „Johannistisch“ vor dem Halleschen Tor in Berlin. Hier gründete Christoph Späth am 11.9.1720 eine kleine Gemüse- und Blumengärtnerei auf etwa 3 Morgen Pachtland. Im Folgejahr kaufte er das Grundstück für 300 Taler, um es stetig zu erweitern. Den damaligen Zeiten geschuldet produzierte er zunächst Gemüse, um dann das Sortiment erfolgreich u.a. mit Tulpen, Nelken, Iris und Anemonen zu ergänzen. Es war wohl ein Glücksfall, dass der regierende und pflanzenliebende preußische König Friedrich Wilhelm I. die gärtnerischen Anlagen des Betriebes immer wieder besichtigte. (Abb. 1).

Das führte dann wohl auch dazu, dass der Sohn Carl Späth die Erlaubnis erhielt, sich im königlichen Schlossgarten in Charlottenburg weiter ausbilden zu lassen. Christoph Späth selber rückte zum „Kunstgärtner und vollberechtigten Berliner Bürger“ auf. Welche Wertschätzungen für Baumschulgärtner in der damaligen Zeit!

Das Unternehmen wächst durch Fleiß und Ideen

Um den Pflanzenanbau zu erweitern, verlegte Carl Späth 1760 den Betrieb in die Köpenicker Straße mit zwei Hektar Anbaufläche. Unter dem nachfolgenden Friedrich Späth wandelte sich die Obst- und Gemüsegärtnerei entsprechend seiner wissenschaftlichen und künstlerischen Interessen zu einer Musteranstalt und einem Studienort. Es ist anzunehmen, dass das botanische Studium der Pflanzenwelt nicht nur die Naturwissenschaftler der damaligen Zeit wie A. von Humboldt (1769-1859) begeisterte, sondern auch gärtnerische Betriebe inspirierte. Man traf sich in der Stadt Berlin zu Anlässen und tauschte sich aus.

In der Folge verlegte Ludwig Späth den Schwerpunkt des Betriebes auf die Züchtung von Blumen und Topfpflanzen. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach 1818 entwickelte sich die Späth´sche Gärtnerei zu einem Betrieb von mehr als örtlicher Bedeutung. Erste Preislisten wurden gedruckt und auch ins Ausland verschickt, ein erster Katalog erschien 1862. Pflanzenlieferungen nach Paris sind dokumentiert, umgekehrt wurden Blumenzwiebeln aus den Niederlanden importiert. Damals wie heute war der internationale Handel ein Teil der Geschäftsgrundlage für Baumschulbetriebe. Die Späth´sche Kunstgärtnerei wurde im „Reiseführer durch die königliche Haupt- und Residenzstadt Berlin“ als Sehenswürdigkeit bezeichnet. (Abb. 2)

Ein Jahr später kaufte Franz Späth die Baumschule von seinem Vater. F. Späth hatte nach seiner praktischen Ausbildung die Entwicklungen des Gartenbaus in Belgien, Frankreich, England und Holland studiert – Wanderjahre erweiterten schon immer den Blick. Nach seiner Rückkehr stand sein Ziel fest – Ausbau des väterlichen Betriebes zur größten Baumschule Deutschlands und, wenn möglich, der Welt! Ansporn war im Gartenbau schon immer die Triebfeder für unternehmerischen Erfolg! F. Späth erwarb in den folgenden Jahren große Flächen der im Bereich des späteren Berlin-Baumschulenweg bis 1840 gerodeten Cöllnischen Heide und nannte die Firma im Gedenken an seinen Vater L. Späth (Abb. 3). Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich auf diesem Gelände die größte Sortiments-Baumschule der Welt mit einer vollständig bepflanzten Fläche von 120 Hektar. Er beschäftigte unter Aufsicht von 8 Obergärtnern bereits 250 Mitarbeiter, die jährlich rd. 180 000 Bäume veredelten und schon 100 000 Alleebäume für Chausseepflanzungen produzierten. Es war die Zeit, in der in den Städten nach den Parkanlagen zunehmend der öffentliche Raum bepflanzt wurde und die Nachfrage nach Gehölzen entstand. Daher wurden weitere sumpfige Flächen entwässert, gedüngt und in fruchtbares Gartenland von mehr als 900 Morgen verwandelt. Gleichzeitig erfolgten die Pflasterungen der Straßen als Zuführung zum Betrieb. 1890 bekam die Baumschule mit dem Bahnhof Baumschulen-weg einen Eisenbahnanschluss der Görlitzer Bahn.

Durch diese Erfolge wurden weitere Personen ermuntert, das Wagnis der Gründung eines Baumschulbetriebes einzugehen, so in Berlin der Apotheker Gottlob H. Lorberg (1843), in Hamburg-Nienstedten Johannes von Ehren (1865), im Ammerland Diedrich-Gerhard Bruns (1876), in Meckenheim Wilhelm Ley (1891) oder in Kaldenkirchen Adolph Dietrich Lappen (1894). Diese Familienunternehmen existieren als Großbaumschulen bis heute. Am Baumschulenweg in Berlin errichtete F. Späth (1874) auf dem Gelände ein repräsentatives Herrenhaus nebst Rosarium (Abb. 4). Neben dem Herrenhaus ließ Franz Späth durch den Berliner Stadtgartendirektor Johann Heinrich Gustav Meyer ein Arboretum im englischen Gartenstil anlegen, aus dem das spätere Späth-Arboretum hervorging (Abb. 5). Hier fanden 4 000 Arten und Spielarten von Bäumen und Sträuchern ihren Platz. Dieses diente nicht nur zum Studium neuartiger Pflanzen, sondern auch als Ausgangsmaterial in der Pflanzenvermehrung. Die Grundstruktur eines Baumschulbetriebes bestehend aus einem repräsentativen Gebäude als Entree und Ideen gebenden Schaugärten findet sich bis heute in vielen Baumschulbetrieben.

Grundlagen für den Erfolg

Mit Weitsicht unterhielt der Betrieb Tauschverbindungen zu vielen Botanischen Gärten in der Welt und pflegte den Kontakt zu Forschungseinrichtungen, u.a. der Königlichen Gärtnerlehranstalt Potsdam (Gründung 1823) und zur Humboldt Universität Berlin (Gründung 1809). Franz Späth finanzierte außerdem verschiedene Expeditionen, vor allem auf den Balkan, nach Transkaukasien, Kalifornien und Colorado, auf denen Pflanzen gesammelt und anschließend in der Baumschule angezogen wurden. Das immer größer werdende Gehölz-Sortiment, die erfolgreiche Züchtung (Abb. 6/7) und Einführung vieler Neuheiten sowie ein konsequentes Qualitätsstreben in der Pflanzenproduktion sicherten die Geschäftserfolge in allen Kontinenten. Auf allen Obst- und Gartenbauausstellungen wurden Medaillen gewonnen, auch im gärtnerischen Vereinswesen sowie auf wissenschaftlichem Gebiet wurden Erfolge verzeichnet. 1902 wurde Franz Späth in Anerkennung seiner Verdienste um den deutschen Obstbau von Kaiser Wilhelm II. zum Königlich Preußischen Landesökonomierat ernannt.

Die Baumschule besaß in dieser Zeit deutschland- und weltweit ein so großes Renommee, dass zahlreiche Prominente zu ihren Kunden gehörten. Kaiser, Könige, Fürsten, Industriebarone und Landadel – die oberen Zehntausend aus Wirtschaft, Politik und Kultur waren Späth-Kunden. So war Franz Späth der persönliche Gartenberater von Reichskanzler Bismarck und General von Moltke und wusste diese Beziehungen geschickt für sein Unternehmen zu nutzen. So pflanzten Bismarck und Graf Moltke öffentlichkeitswirksam je eine Linde vor dem Späthschen Haus (Abb. 8).
Zum 200-jährigen Betriebsjubiläum (1920) schenkte der ehemalige Kaiser Wilhelm II. der Baumschule eine Eberesche aus seinem Park in Doorn, die durch seinen zweitältesten Sohn Prinz Eitel Friedrich von Preußen gepflanzt wurde. Der Andrang zum Jubiläumsfest war groß (Abb. 9). Die Verknüpfung der aktuellen Baumschulwirtschaft mit der Politik hält nach wie vor an, Baumpflanzungen sind noch immer ein beliebtes Marketinginstrument.

Siegeszug der Gartengestaltung

Die Baumschule L. Späth erhielt zunehmend Aufträge zur Gestaltung von Villengärten und Parkanlagen. Zunächst arbeitete das Unternehmen mit führenden Gartenarchitekten zusammen und war lediglich für die Ausführung der Pläne verantwortlich. Dem folgte aber dann die Gründung einer Abteilung für Gartengestaltung (Abb. 10), die vor allem zwischen 1910 und 1930 den Gartenstil der Zeit prägte. Häufige Gestaltungselemente waren weißgestrichene Pergolen und Bänke aus Holz, Rankbögen und -gitter sowie Hecken, Rabatten und Rosenhochstämme. Innerhalb der Anlagen wurden meist abgegrenzte Sondergärten sowie Terrassierungen mit Kalksteinmauern angelegt. Für die Bepflanzung wurden vielfach die betriebseigenen Neuzüchtungen und -einführungen sowie Staudenzüchtungen von Karl Foerster (Potsdam) verwendet. Die erfolgreiche Abteilung gestaltete zahlreiche Anlagen in Deutschland, Österreich, Ungarn, der Tschechoslowakei, Polen und Estland (Abb. 11).

Damit die große Nachfrage an Pflanzen befriedigt werden konnte, entstand durch Dr. Hellmut Späth ab 1917 schrittweise in Ketzin ein modernes Produktionsgelände. Für Beregnungsanlagen und Gebäude, darunter ein 600 qm großer Packschuppen, massive Überwinterungsschuppen und eine 2 000 qm große Schutzhalle für Pflanzen wurden beträchtliche Mittel eingesetzt (Abb. 12). Der neue Standort hatte den Vorteil, dass er über einen Eisenbahnanschluss verfügte, was die Versendung der Baumschulprodukte per Bahn erheblich erleichterte. Um den Standort weiter ausbauen zu können, errichtete Späth Wohnheime für die Arbeiter der Baumschule und setzte sich für die Errichtung eines Ledigenheims sowie einer Mittelschule für die Kinder der leitenden Angestellten in Ketzin ein. Auch führte er die 48 Stunden-Woche ein und war so in sozialer Hinsicht seiner Zeit voraus. Er plante, aus Ketzin eine Gartenstadt zu machen und begann mit der Anlage eines Arboretums im Ketziner Bruch sowie Planungen, dort auch einen Golfplatz anzulegen. Zeitweise waren bis zu 1 500 Mitarbeiter beschäftigt.

Der 2. Weltkrieg veränderte alles

Bereits 1933 trat Dr. Hellmut Späth der NSDAP bei. Der Baumschulbetrieb profitierte von diesen Kontakten und erhielt Aufträge zur Begrünung von Autobahnen, beim Bau des Berliner Olympiastadions und des Flughafens in Berlin-Tempelhof. Der Betrieb war auf über 500 ha angewachsen. Im Jahr 1943 wurde Hellmut Späth verhaftet und wegen „Umgangs mit Juden und versteckter Hetz- und Wühlarbeit gegen Deutschland“ zu einem Jahr Haft verurteilt. Er wurde in das Konzentrationslager Sachsenhausen deportiert und am 15. Februar 1945 ermordet. Auf der Treppe zum Verwaltungskontor der Baumschule erinnert ein Stolperstein, der im Jahr 2010 anlässlich des 290-jährigen Betriebsjubiläums verlegt wurde, an dieses Ereignis. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren die Flächen im Baumschulenweg zum größten Teil verwüstet, die Gebäude beschädigt und viele Mitarbeiter im Krieg umgekommen. Der Betrieb wurde in der Folge am 8. Dezember 1947 durch die deutsche Treuhandstelle in Treuhandeigentum und 1949 in Volkseigentum überführt. Die Berliner Baumschule wurde der VEG Saatzucht Dresden angegliedert, der Betriebsteil in Ketzin als auf die Obstbaumzucht spezialisierte VEG Baumschule Ernst Thälmann weitergeführt. Auch in der DDR-Zeit wurde weiter erfolgreich im Baumschulbetrieb gezüchtet, so auch mehrere weibliche Sorten Sanddorn sowie die männlichen Bestäuber. Die Beere wurde wegen ihres hohen Gehalts an Vitamin C sowie neun weiteren Vitaminen als „Zitrone des Ostens“ bezeichnet. Produziert wurde gegen Devisen auch für den Westen, etwa für Schleswig-Holstein (Abb. 13). Diese Züchtungen errangen auf Ausstellungen im In- und Ausland Anerkennung, Preise und Medaillen.

Die Wende und die Folgen

Nach der Wiedervereinigung kam der Betrieb erneut unter Treuhandverwaltung und wurde im 1997 an die Erben der Familie Späth zurückübertragen. Zunächst führte eine Erbengemeinschaft die Baumschule weiter, zu der unter anderem Manfred Späth, Sohn von Dr. Hellmut Späth gehörte. Wenige Jahre danach wurde sie an ein Konsortium mit den Gesellschaftern Georg Graf zu Castell-Castell und Felix Gädicke, Christian von Stechow und Christoph Rechberg übertragen. Heute führt der Gartenbauingenieur Holger Zahn den Betrieb.

Der Späth‘sche Produktionsschwerpunkt liegt auf der Erhaltungszüchtung von historischen Späth-Sorten und von Pflanzensorten, die zu DDR-Zeiten gezüchtet wurden. Auf einer Vielzahl von Gehölzen aus den Späth’schen Baumschulen, die heute weltweit produziert und gehandelt werden, liegt weiterhin ein Patentschutz. Die Korallenbeere Symphoricarpos doorenbosii ‚Amethyst‘ gehört dazu, einige Sanddornsorten wie zum Beispiel Hippophae rhamnoides ‚Leikora‘ oder auch die Winterlinde Tilia cordata ‚Merkur‘. Der Anbau dieser Pflanzen ist ausschließlich mit Zustimmung oder im Auftrag der Späth’schen Baumschulen möglich.

Es sind gerade die Späth´schen Züchtungen, die bei heutigen Grünprojekten gewünscht sind (Abb.14). Auszeichnungen belegen damals wie heute die Qualität der Pflanzen, z B. auf der IGA 2003 in Rostock oder auf der IGS 2013 in Hamburg.
Der Betrieb hat sich am historischen Standort in der Mitte von Berlin heute zu einer Event-Baumschule entwickelt, im Umfeld einer Großstadt eine gute Geschäftsidee. Neben den Schaugärten und Verkaufsarealen sind es regelmäßige Mediensendungen und Großveranstaltungen, u.a. Späth´sches Traditionsfest und regelmäßige Jahresfeste, die auf große Resonanz stoßen (Abb. 15).

Die Innenstadtlage wird für den Betrieb aber auch zunehmend problematisch. So hat die Stadt Berlin das Wasserschutzgebiet ausgeweitet, die Straßengebühren durch die BSR wurde erheblich erhöht. Daher hat der Betrieb 2018 den größten Teil der Anbauflächen nach Brandenburg verlagert. Heute werden nur noch 3,5 ha am Standort bewirtschaftet. Arboretum und Herrenhaus wurden bereits 1961 der Humboldt-Universität zu Berlin übertragen.

Lehren

Die Bedeutung der Baumschule L. Späth für die europäische Baumschulwirtschaft wird aus der Historie des Betriebes mehr als deutlich. Sie hat über 300 Jahre gezeigt, wie mit großem Engagement, Verständnis für sich verändernde Kundenwünsche und Anpassungen an den Markt Baumschulpflanzen ihren festen Platz in der Gestaltung von privaten und öffentlichen Räumen bis heute gefunden haben. Dies gelingt aber zukünftig nur dann, wenn die Qualitäten und Pflanzeneigenschaften der Baumschulware analog zur Landwirtschaft für die Kundschaft wieder klarer nachvollziehbar und belegt sind. Auch ist durchaus zu hinterfragen, ob der Rückzug vieler Betriebe rein auf die Produktion weiterhin von Erfolg gekrönt sein wird, wenn die Kundschaft immer weniger Pflanzenkenntnisse besitzt. Warum nicht wieder alles aus einer Hand anbieten? Es zählt als Endprodukt in der Wertschöpfungskette der ansprechende Garten und die harmonische Baumallee. Das Weißbuch „Stadtgrün“ fordert genau dieses ein. Die Nähe zu Forschungseinrichtungen im Sinne eines Netzwerkes war mit ein Grundstein für den Späth´schen Erfolg. Heute sind eher ein Abbau der Kapazitäten und die Ablehnung wissenschaftlicher Kenntnisse feststellbar. Es zählt das schnell verdiente Geld wie in vielen Branchen. Marketing für ein im Prinzip gefragtes Produkt war und ist wichtig, bedeutet aber auch mehr Klarheit, Sachlichkeit und Weitsicht im Umgang mit Gesellschaft und Politik.

Nach 300 Jahren ist genug Anlass, einmal die Grundsatzfrage zu stellen, wo überhaupt die Baumschulwirtschaft steht. Eine internationale Fachtagung war hierzu in Berlin durch die Beuth Hochschule für Technik (ehemalige Königliche Gärtnerlehranstalt) in der Planung bereits weit fortgeschritten, musste aber wegen der Corona-Entwicklung abgesagt werden. Auch die geplanten Veranstaltungen der Späth´schen Baumschule reduzieren sich daher auf wenige kleine Events im Jubiläumsmonat. Aber eines kommt gewiss: das legendäre Späth-Buch von 1920 ist neu geschrieben worden und erscheint pünktlich zum Jubiläum!

Veranstaltungstipp zum Jubiläum:

19. und 20.09.2020
Jubiläumsmarkt „300 Jahre Baumschulen Späth“

Ort: Späth’sche Baumschulen, Späthstraße 80/81, 12437 Berlin-Baumschulenweg

Direktlink zum Jubiläumsmarkt