LV Thüringen

Aus Anlass des 90. Geburtstages von Jürgen Jäger hat der Landesverband die Verleihung des 'Silbernen Lindenblatt' beschlossen. Die Festveranstaltung fand am 04.06.2025 im Kaminzimmer des Weimarer Stadtschloss statt.  Im weiteren können sie die Laudatio von Dr. Martin Baumann lesen. 

Lieber Herr Jäger
Liebe Freunde und Verwandte von Herrn Jäger
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich freue mich und fühle mich sehr geehrt, die heutige Laudatio auf einer meinermeist verehrten Gärtnerkollegen halten zu dürfen, Herrn Jürgen Jäger, der wie keiner, seit der Auflösung der herzoglichen Gartenverwaltungen 1918, die Gärten und Parks in Weimar geprägt und auch gestaltet hat ein Gärtner durch und durch und ein exzellenter Pflanzenkenner und vor allem Gartenerklärer.

Über den Gärtnerberuf, über Gärten und die Freude die man daraus beziehen kann, gibt es fast zahllose Gedichte, Sprichwörter und Lebensweisheiten. 

Ich greife mal zwei heraus: ein persisches Sprichwort sagt, man müsse nicht erst sterben um ins Paradies zu gelangen, solange man einen eigenen Garten habe und eine chinesische Weisheit besagt, wer ein Leben lang glücklich sein will, der schaffe sich einen Garten an. Das sind, mit Verlaub, Plattitüden aber die Grundaussage ist klar: Menschen die einen Garten haben, vielleicht einen Kleingarten oder gar einen Garten am Haus, sind prinzipiell glücklichere Menschen.

Wenn nun also ein einzelner Garten der Maßstab für ein glückliches Leben ist, wie ist das dann, wenn man, wie Jürgen Jäger nicht nur einen Garten, sondern gleich mehrere Parkanlagen hat, die zudem zu den Schönsten ihrer Art gehören. 
Wie man bei Jürgen Jäger gut sehen kann, ist das eine ganze Menge Glück und Zufriedenheit. Eine erfüllendere Aufgabe für einen Gärtner kann man sich in der Tat kaum vorstellen.

Tatsächlich ist es weniger der Gärtner-Beruf an sich der beglückt, sondern natürlich die Freude und die Leidenschaft, die ein Mensch haben kann, wenn er sich für seine Aufgabe begeistern kann. Das gilt selbstverständlich auch für alle anderen Berufe. Trotzdem Gärten sind schon was Besonderes und hier hat Herr Jäger seine Passion gefunden und lebt diese auch man kann sagen mit Leib und Seele. Beruf und Berufung, Arbeit und Freizeit das ist bei Jürgen Jäger alles eines: nämlich Freude am Garten. Aber dazu im Folgenden mehr.

Laudatio BaumannJürgen Jäger wurde vor 90 Jahren, am 28.05.1935 in Lauter, im Kreis Schwarzenberg/Erzgebirge geboren und hat seine Kindheit in Bad Brambach verbracht. Von 1951 bis 1954 absolvierte er in der städtischen Gärtnerei in Markneukirchen eine Lehre als Gärtner für Zierpflanzenbau, Gemüsebau und Friedhofspflege. Danach folgte noch ein Jahr Ausbildung in einer Baumschule in Berga an der Elster und dann noch ein Jahr in der Gartenanlage und -pflege in Leipzig.

Ab 1956 absolvierte er ein Fachschulstudium in der Fachrichtung Garten- und Landschaftsgestaltung in Erfurt, das er 1958 als Gartenbau-Ingenieur abschloss. 
Später, 1975/76 folgte noch ein Hochschulstudium als Architekt, mit dem Abschluss als Diplomingenieur.

Gleich nach seinem Fachschulstudium in Erfurt 1958 begann er als Leiter der Abteilung Gartenbau und Parkwirtschaft im Staatlichen Radonbad Brambach, ab September 1966 war er dann Leiter der Arbeitsgruppe Gärten und Parks in Bad Lauchstädt. Diese Arbeit in Bad Lauchstädt war für seine weitere berufliche Entwicklung wesentlich: zum einen hat er dort als Parkleiter erste Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der denkmalgerechten Parkpflege erlangt und im Kleinen das gelernt, was er später im Großen in Weimar umsetzen konnte zum anderen lernte er dort Helmut Holtzhauer (1912-1973) kennen, den damaligen Generaldirektor der NFG, der ihn auch später zum Gartendirektor in Weimar berief.

Die NFG, d. h. die Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur waren 1953 gegründet worden und vereinte als Dachorganisation die schon 1921 verstaatlichten Großherzoglichen Kulturbestände. Die historischen Gärten und Parks waren bei der NFG zunächst jedoch kein relevantes Thema. Das galt im Übrigen für die Denkmalpflege der damaligen Zeit insgesamt. Bis in die 1950er und 60er Jahre wurden vor allem Schlösser, Burgen und Kirchen als Kulturdenkmale angesehen weniger die Gärten und Parks. Dass Parkanlagen als schützenswerte Kulturgüter angesehen wurden, ist vor allem der Verdienst von Hermann Schüttauf, der sich als einer der ersten Landschaftsarchitekten, mit einem denkmalgerechten Erhalt der historischen Anlagen befasst hatte. Auf seine Initiative hin wurden am 1. Januar 1969 eine eigene Gartendirektion in der NFG gegründet und Jürgen Jäger als deren erster Leiter eingestellt.

Seine Aufgabe und die der von ihm aufgebauten Gartenabteilung war es, sozusagen in der Tradition der herzoglichen Hofgärtner, die ehemals fürstlichen Parkanlagen in Weimar wieder instand zu setzen und zu pflegen.
Zunächst gingen die Weimarer Parkanlagen, bisher im Besitz der Stadt Weimar und von dieser stark vernachlässigt, in die Rechtsträgerschaft der NFG über und im April 1969 dann der Tiefurter Schlosspark.

1991 wurden die Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur zur Stiftung Weimarer Klassik. Herr Jäger blieb bis zum 31.05.2000, als er altersbedingt in den Ruhestand ging, Direktor der Gartenabteilung.
Soweit in Kürze ein paar biographische Eckdaten. Um jedoch sein eigentliches Wirken und die Besonderheit der Lebensleistung Jägers nachvollziehen zu können muss man sich seine Tätigkeit und auch die damaligen Zeiten genauer ansehen.

Wie gesagt, in der Zeit von 1969 bis 2000 war Herr Jäger für die ehemals fürstlichen Gärten und Parkanlagen in Weimar und Umgebung zuständig. Deren Wiederinstandsetzung und Pflege - das war seine Aufgabe und auch sein Verdienst.

Zu den vordringlichsten Aufgaben zählten damals die Erforschung und Vermessung der Parkanlagen, der Wegebau und die Auslichtung und Nachpflanzung der Gehölzbestände.
Nehmen wir als Beispiel Tiefurt. Gleich zu Beginn der 1970er Jahre initiierte und leitete Jäger umfangreiche Arbeiten im Gehölzbestand. Viele dem Ulmensterben zum Opfer gefallenen Altbäume mussten ersetzt werden. Blickbeziehungen wurden wiederhergestellt und die Alteichen im Lohholz, also dem Hang gegenüber dem Schloss, freigestellt. Im Gegenzug zu den Fällungen erfolgten umfangreiche Neupflanzungen.

Die Besonderheit bei diesen Wiederherstellungsmaßnahmen ist, dass es bis in die 1980er Jahre hinein im Prinzip keine wissenschaftlichen Grundlagen gab. Gartendenkmalpflege wie wir sie heute kennen gab es nicht und es gab auch keine Bücher, in denen beschrieben war, wie historische Wege instandgesetzt, wie historische Pflanzprinzipien angewandt werden konnten, es gab keine Denkmalmethodik, die geholfen hätte zu bewerten, was historisch relevant ist, was als original anzusehen ist usw.

Aber es gab alte Gartenbücher, und Jäger hat ein großartiges gärtnerisches Wissen und gutes Gefühl für geschickte gestalterische Lösungen. Auch hier das Beispiel Tiefurt. Veranlasst durch das fortschreitende Ulmensterben und um eine Hochspannungsleitung zu verdecken, entschloss sich Jürgen Jäger, wie bereits unter Julius Hartwig geplant, die Schafwiese mit Gehölzgruppen zu bepflanzen. Er griff dabei auf die historisch bewährte, aber in Vergessenheit geratene Methode zurück, dichte Gehölzgruppen zu pflanzen und diese in den nachfolgenden Jahren auszulichten und auszuformen. Die Methode erregte damals in Fachkreisen in ganz Deutschland große Aufmerksamkeit.

Wie gut der Rückgriff auf historische Gestaltungsprinzipien funktionieren konnte, zeigt auch das Beispiel Schlosspark Ettersburg, bzw. der Pücklerschlag. Die Fläche des Pücklerschlages war durch die Bodenreform 1949 in eine Vielzahl kleiner Parzellen zerschlagen worden. Die neuen Besitzer waren weniger an der Gartenkunst interessiert, als am Holzertrag. So wurden viele historische Bäume gefällt, um das Holz zu verkaufen. Nur wenige Baumgruppen wie die Linden am Brunfthof, die uralten Buchen am unteren östlichen Wiesenrand sowie die Solitäre auf der Waldwiese überstanden diese Zeit. 1968 kam die verwahrloste Parkanlage in Rechtsträgerschaft der NFG. Dann kam Jürgen Jäger. Er führte Gespräche mit den verschiedenen Eigentümern des Pücklerschlags und es gelang ihm, das historische Gartenbild wiederherzustellen. Grundlage waren hier alte Ansichten, wie die berühmten Holzschnitte von Friedrich Preller.

Das Handlungsprinzip war also die Nachbildung historischer Gartenbilder anhand historischer Ansichten und Pläne. Das gilt auch für die anderen Parkanlagen, wie den Park an der Ilm und den Park Belvedere, Oßmannstedt usw. 

Oft genug gab es jedoch keine historischen Unterlagen oder diese waren nicht detailliert genug, enthielten keine genauen Informationen über historische Materialien, genaue Maße, Gehölzarten bzw. deren genaue Standorte auf deren Grundlage man Parkbereiche einfach hätte nachgestalten können. 

Hier wurde improvisiert und interpretiert bzw. wurden neue Gestaltungsideen eingebracht, etwa bei der Neugestaltung des Platzes am Gutshaus in Oßmannstedt. D. h. die Methodik bei fehlenden historischen Unterlagen war die Neugestaltung im Geiste einer vergangenen gestalterischen Epoche - aber unter geschicktem Erfassen des Genius loci.

Jäger hat mit gesundem Menschenverstand und herausragendem gärtnerischem Wissen in den Parkanlagen die Situationen und gestalterischen Notwendigkeiten interpretiert, d. h. Wege neu gebaut, Sichtachsen wiederhergestellt und Pflanzungen nach historischem Vorbild wieder nachvollzogen und er hat sich dabei eng auf das Vorbild Eduard Petzold bezogen, der von 1844 bis 1852 Hofgärtner in Weimar war und der seine Gestaltungsprinzipien in diversen Büchern grundlegend dargelegt hatte.

Dabei geht es nicht nur um irgendwelche Pflegemaßnahmen, sondern erst durch diese mit großem Können und viel historischem Wissen umgesetzten Maßnahmen wurden die Parkanlagen wieder zu dem, was sie ursprünglich eigentlich waren, nämlich Garten-KUNST-Werke, mit inszenierten Bildfolgen und Pflanzenarrangements Kunstwerke, die zu herausragenden Schöpfungen der Gartenkunst des 18. und 19. Jahrhunderts gehören.

Die Umsetzung war nicht immer einfach, wie sich etwa bei der Wiederherstellung der Sichtachsen zeigte. Sichtachsen sind, sozusagen das gartengestalterische Gerüst eines Landschaftsparks und müssen entsprechend freigehalten, bzw. mussten erst wieder freigestellt werden. Sie alle kennen die Aussage von Pückler von der Notwendigkeit der goldenen Axt.

Die notwendigen Baumfällungen missfielen jedoch vielen Weimarern, so dem Lyriker und Schriftsteller Wulf Kirsten. In einem sogenannten Pamphlet, verfasst im Stile eines herzoglichen Dekretes, beklagte dieser in einem herablassenden sarkastischen Sprachduktus, „dass ja jetzt für irgendwelche von irgendjemandem irgendjemandes reden.

Also das Gemüt von Herrn Jäger.

Und von den Bäumen in den Parks würde nun verlangt, sich gefälligst einer Wuchsform anzubequemen, die jener auf den historischen Ansichten entspräche, an der man ohne Zweifel war mit dem Baumfrevler Herr Jäger gemeint.

Mehr Unverständnis für Gartendenkmalpflege geht nicht und das von einem so renommierten Lyriker- aber so ist das immer, wenn gewohnte Sichten und Bilder verändert werden. Vor allem bei Baumfällungen gibt es bekanntermaßen immer Proteste von Bürgern. 

Aber gerade hier zeigte sich eine ganz besondere Stärke von Jürgen Jäger, etwas was für die Denkmalpflege damals ganz allgemein und für die Gartendenkmalpflege, die ja eine ganz junge Disziplin war, im Besonderen innovativ und in dieser Qualität höchst außergewöhnlich war die Kommunikation und die Öffentlichkeitsarbeit: Den Garten erklären, zeigen, um Verständnis werben. Niemand hat das so früh praktiziert wie Herr Jäger und niemand konnte das so gut wie er.

Durch seine Öffentlichkeitsarbeit und seine intensive Kommunikation mit den garteninteressierten Bürgern hat er wesentlich zur Akzeptanz der Besonderheit von historischen Gärten und Parks und den erforderlichen Pflegemaßnahmen in der Öffentlichkeit beigetragen. 

Hier sind zum einen die etwa 30 Publikationen zu den gärtnerischen bzw. gartendenkmalpflegerischen Fragen und Maßnahmen in den Parkanlagen zu nennen. Damit hat er vor allem die Fachleute angesprochen.

Die allgemeine Öffentlichkeit hat Jäger jedoch mit zahllosen Vorträgen und Führungen erreicht, in denen er den Garten und seine Gestaltung erklärt hat, selbst noch lange nachdem er im Ruhestand war. Seit 1971 führte er alljährlich am Ostersamstag durch die Weimarer Parklandschaften. Dort trafen sich regelmäßig über hundert an Natur und Landschaft Interessierte, die Wind und Wetter trotzten und dem Gartendirektor hoch interessiert folgten. Gab es doch viel Lehrreiches und Unterhaltsames zu erfahren: über Auslichtung und Erneuerung des Gehölzbestandes, Zierpflanzen und Wildkräuter, Obst- und Gemüsesorten.

Ich hoffe sehr, dass der vorhin genannte Lyriker Kirsten wenigstens einmal Zeit gefunden hatte daran teilzunehmen.

Das ging so lange, bis Herr Jäger schließlich im März 2013 mit 78 - nach vier Jahrzehnten - zum letzten Osterspaziergang nach Ettersburg einlud. Und da waren es allein laut Zeitungsmeldung von damals - über 200 Teilnehmer.

Diese Osterspaziergänge sind legendär und wurden geradezu zum einem Markenzeichen der KSW und von Jürgen Jäger. Gerne hätte man von Seiten der KSW die Osterspaziergänge auch nach 2013 weiter fortgeführt aber diese waren so eng mit der Person von Jürgen Jäger verbunden, dass man ohne ihn von einer Fortführung abgesehen hat.

Man darf festhalten: Jürgen Jäger war und ist ein Meister der Erklärkunst wer Gärten verstehen möchte, der muss mit ihm durch die Gärten gehen.

Abschließend möchte ich noch auf den gartendenkmalpflegerischen Aspekt  eingehen:

Die in den 1970er und 1980er Jahren angewandten Verfahren, bzw. die damalige Methodik von Jürgen Jäger und den Kollegen und Kolleginnen in der Gartenabteilung bei der Wiederherstellung einzelner Gartenbereiche auf Improvisation und durchaus freie Interpretation historischer Gestaltungsideen zurückzugreifen, nennt man heute schöpferische Denkmalpflege. Zu dieser Zeit, ich sagt es bereits, fehlt es noch an wissenschaftlichen denkmalmethodischen Grundlagen die Disziplin der Gartendenkmalpflege war gerade erst im Entstehen.

Tatsächlich jedoch war dieses Vorgehen der Beginn und die Grundlage der heutigen modernen Gartendenkmalpflege. Man kann diese damalige Leistung für die heute Gartendenkmalpflege gar nicht hoch genug einschätzen. Einige von ihm selbst gestaltete Bereiche, wie etwa der Platz am Gutshaus in Oßmannstedt, stehen heute übrigens explizit als Zeugnisse der Gartendenkmalpflege der 1970er Jahre unter Denkmalschutz.

Thomas Bleicher übergibt die UrkundeWenn das kein Lohn für die Arbeit ist ...

Ich komme zum Schluss: Jürgen Jäger konnte und kann alles, was den Garten betrifft, unheimlich gut erklären und er war mit seinem Pragmatismus genau der richtige Mann zur richtigen Zeit.

Gartendenkmalpflege wurde von ihm akribisch, mit Leidenschaft und vor allem mit großem Wissen über historische Gärten und ihre Gestaltung betrieben. Ohne Herrn Jäger und seine nicht minder leidenschaftlichen Kollegen, insbesondere Kolleginnen, wäre keine der Weimarer Parkanlagen heute noch erhalten, geschweige denn Welterbe der UNESCO geworden.

Das ist der Verdienst der Gartenabteilung der heutigen KSW und das ist insbesondere der Verdienst von Jürgen Jäger.

Er steht mit seiner Arbeit und seinem großartigen Gespür für Pflanzen und Gestaltung sozusagen in direkter und vor allem in würdiger Nachfolge der ehemaligen herzoglichen Hofgärtner Eduard Petzold und Julius Hartwig. 
- Deswegen wohnt er auch heute noch völlig zurecht zwar nicht im ehemaligen Hofgärtnerhaus aber doch unmittelbar daneben im idyllisch gelegenen ehemaligen Büchsenschützenhaus. -

Mehr lieber Herr Jäger, mehr als Sie auf eine Stufe mit Eduard Petzold zu stellen, kann ich einer Laudatio nicht anbringen. Daher komme ich nun zum Ende und beglückwünsche Sie zu Ihrer heutigen Auszeichnung und nochmals die allerherzlichsten Glückwünsche zu Ihrem 90igsten Geburtstag.

Ich bedanke mich bei Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Dr. Martin Baumann
Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie
Gartendenkmalpflege
99084 Erfurt