Am 29. Mai 2010 wurde das größte Kunstprojekt der Kulturhauptstadt eröffnet. 40 Künstlerinnen und Künstler, zum Teil in Duos oder Gruppen arbeitend, erschufen Werke unterschiedlichster Art auf der Insel zwischen Emscher und Rhein-Herne-Kanal.
Die landschaftsarchitektonische und gärtnerische Projektentwicklung von Piet Oudolf (NL) und dem Landschaftsarchitekturbüro GROSS.MAX, Edinburgh, bezieht sich auf die beiden Klärbecken, die einer neuen Nutzung zugeführt werden. Eines der Klärbecken wird grundsätzlich als Wasserbecken erhalten, wobei jedoch eine im Zentrum angelegte kreisrunde Holzplattform, die über die Stegbrücke erreichbar ist, zum Sonnen und Entspannen einlädt. In dem anderen Becken entsteht auf einer leicht abgesenkten Ebene eine begehbare und benutzbare Parkanlage. Die Gesamtplanung zur Umgestaltung der ehemaligen Kläranlage liegt bei dem Essener Landschaftsarchitekturbüro Davids, Terfrüchte + Partner.
Es führt uns freundlicherweise Frau Dr. Simone Timmerhaus, die als Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Neues Emschertal bei der Emschergenossenschaft die Gesamtprojektleitung für die Ausstellung EMSCHERKUNST.2010 inne hat und in dieser Funktion das Projekt im kaufmännischen und baulichen Bereich sowie im Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit verantwortet.
Weitere Informationen: www.emscherkunst.de
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