Die
vorliegende kleine Sammlung möchte auf
Gärten, vergangene und erhaltene oder
auch wiederbelebte Zeugnisse von Garten- und
Lebenskultur aufmerksam machen und den Blick
für die oft versteckten Gartenperlen
am Rand des Weges schärfen. So wurden
auch Burgen, Friedhöfe, alte und neuere
private Gärten aufgenommen, sie lassen
die regionale Kulturlandschaft lebendig werden.
Dabei sollen neben dem ideellen Anreiz auch
Investitionen in den Erhalt und die Entwicklung
historischer und moderner Gartenanlagen
gelenkt werden.
Die Erhebungskriterien sind unter Anderen
die künstlerische Qualität der Anlage:
Die Einbindung des Objektes zur Umgebung,
die Einfügung der Freiraumfläche
zum Gebäude, Raumgliederung, Sichtachsen,
Sichtbeziehungen, Gestaltung des Bodenreliefs,
Gestaltungselemente und deren Einfügung
in die Gesamtanlage, die gelungene Anordnung,
Kombination, Abwechslung und Vielfalt des
Pflanzenbestandes, der Pflegezustand der Anlage,
zeichnet sich die Anlage durch ein spezielles
Charakteristikum / Thema aus. Die Bedeutung
für den Landschafts- und Kulturraum etc.
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