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Das Projekt "GartenRheinMain.
Vom Klostergarten zum Regionalpark"
verbindet Gärten zwischen Mainz,
Aschaffenburg, Weilheim bis nach Südhessen.
Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern
aus den Bereichen Kultur, Denkmalpflege,
Freiflächenplanung und Tourismus
sowie die DGGL entwickelte gemeinsam
das Konzept.
Die verbleibende Kulturlandschaft
zwischen den Städten der Rhein-Main
Gebietes zu erhalten und zu entwickeln
ist ebenso Zielsetzung, wie Gärten
als Orte darzustellen, die über
die eigene Geschichte, Kultur und
Philosophie erzählen. Diese Art
der Imagepflege soll der Region zugute
kommen.
Die Gartenroute verbindet große
bekannte Anlagen mit kleineren und
unbekannten und hebt diese ins öffentliche
Bewusstsein. Kulturelle Schätze
und Spuren werden geborgen, Potenzial
an Gartenkultur erkennbar gemacht,
die so nicht oder nicht mehr im Bewusstsein
war. Gärten und Parks aller Kategorien
- vom Klostergarten bis zum zeitgenössischen
Regionalpark - sind in das Projekt
integriert. 73 Parks und Gärten
vermitteln ein Bild einer reichen
Garten-kultur, sowohl der Vergangenheit
als auch der Gegenwart.
Auftakt des Projektes war im Mai 2004.
Veranstaltungen, Führungen und
Inszenierungen sind feste Bestandteile
des Projektes: jeden Monat werden
Parks und Gärten einer bestimmten
Zeitepoche oder Nutzerform vorgestellt.
Umfassend beschrieben werden die Gärten
der Initiative "GartenRheinMain"
in einem Gartenführer, der im
Frühjahr 2006 erscheint.
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