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Die "Route der
GartenKultur" fasst Gärten
im Nordwesten des Landes Niedersachsen,
vorrangig im Regierungsbezirk Weser-Ems,
zu einer ca. 600 km langen Route zusammen.
Sie wurde im Juni 2001 offiziell eröffnet.
Die Gesamtroute ist in Abschnitte
unterteilt, die sich als Tagestour
mit Fahrrad oder PKW anbieten. Neben
der Hauptroute gibt es thematische
und zielgruppenorientierte Nebenrouten.
Bei der Auswahl der Gärten wurde
besonderer Wert auf eine Mischung
größerer Anlagen mit kleineren
und wenig bekannten gelegt. 90 Gärten
und Parks sind im östlichen Raum
von Bremen, im Oldenburger Land und
im Ostfriesischen, miteinander verbunden.
Das Projekt setzt auf eine Symbiose
von Kulturtourismus und Gartendenkmalpflege.
Für das jährlich stattfindende
"Gartenkultur-Musikfestival"
sind die Gärten eine geeignete
Plattform. Ein Ziel der Initiative
"Route der Gartenkultur"
besteht darin, die NordWestRegion
als "Region für Blumen-
und Gartenfreunde" zu positionieren.
Die Idee zur "Route der GartenKultur"
entstand Ende 1999 auf Initiative
der Stadt Oldenburg und der Deutschen
Gesellschaft für Gartenkunst
und Landschaftskultur (DGGL) im Zuge
der Bewerbung der Stadt Oldenburg
um eine Bundesgartenschau. Seit 2004
existiert der Verein "Gärten
im Nordwesten e.V.", der sich
für die Sicherung und Weiterentwicklung
der Initiative einsetzt.
Alle Parks und Gärten der Route
der GartenKultur mussten einer Qualitätsprüfung
standhalten. Gärten besonderer
Qualität erhielten ein Siegel
"DGGL-empfohlen" und als
graphisches Erkennungszeichen ein
Lindenblatt.
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