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Crossing fences
ist ein regionales und transnationales
Netzwerk von Gärten und Parks.
Das von der EU geförderte Projekt
steht unter der Dachmarke "Gärten
Europas - Kultur, Natur, Erlebnis".
Gärten und Parks aus vier Ländern
bzw. Regionen des Ostseeraumes kooperieren
miteinander. Beteiligt ist der Regierungsbezirk
Lüneburg sowie Regionen in Dänemark,
Finnland und Schweden.
Das Projekt stellt den Wohlfahrtsgedanken
von Gärten heraus und setzt auf
eine touristische und freizeitorientierte
Inwertsetzung von Parks und Gärten.
Den Menschen Gärten als Orte
der Erholung nahe zu bringen und kulturelle
Erlebnisse in "der Kulisse der
von den Menschen geformten Natur zu
bieten" ist ein Grundgedanke
des Projektes. Die Auswahl der Objekte
ist bewusst breit angelegt. Die Sogkraft
besonderer "Leuchttürme"
wird für kleinere Gärten
genutzt. Veranstaltungen rund um das
Thema Garten bieten zusätzliche
Anreize für einen Besuch. Diese
reichen von Hoffesten und Familienkonzerten
bis zu Pflanzen- oder Kräutermärkten.
Jeweils zehn bis 30 Gärten sind
unter Themen wie "Blühende
Vergangenheit", "Erholsames
Vergnügen" oder "Gärten
zum Mitnehmen" zusammengefasst.
Für das Projekt übernimmt
die Stadt Celle die Projektleitung
und die Mittlerfunktion gegenüber
den transnationalen Partnern, der
Tourismusverband ist verantwortlich
für die Netzwerkarbeit.
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