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Die Aktion unter
dem Titel "Die offene Gartenpforte"
wurde in Hessen 2004 als Kooperationsprojekt
verschiedener Organisationen ins Leben
gerufen. Privatgärten in fünf
Regionalbereichen im Vordertaunus,
in und um Frankfurt a.M. und Darmstadt
öffnen die Pforten.
Bei den ausgewählten 40 Gärten
handelt es sich ausschließlich
um gestaltete Gärten. Auf diesen
Aspekt einigten sich die Kooperationspartner
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten,
Landesgruppe Hessen (BDLA), Fachverband
Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau
Hessen-Thüringen e.V. (FGL) und
Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst
und Landschaftskultur, Landesverband
Hessen (DGGL), die mit der Aktion
auch auf das Wirken von Landschaftsarchitekten
und Landschaftsgärtnern aufmerksam
machen wollen. Soweit als möglich
steht je ein Vertreter dieser Gruppen
für ein Gespräch zur Verfügung.
In allen fünf Regionalbereichen
wurde ein "Eingangsgarten"
festgelegt, von dem aus Besichtigungsrouten
angeboten werden. Dies soll die Überlastung
einzelner Gärten verhindern.
In diesen Eingangsgärten wird
ein geringes Eintrittsgeld genommen.
Die "Offene Gartenpforte"
in Hessen ist in die BDLA-Veranstaltungsreihe
"Gartenwelten" integriert.
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