DGGL-Fachtagung "Garten und Medien" 2008
Am Freitag, den 07. November 2008 veranstaltete der DGGL-Bundesverband gemeinsam mit der Bayerischen Verwaltung der Staatlichen Schlösser, Gärten und Seen und in Kooperation mit dem Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla, Berlin / Bayern, dem Verlag G. D. W. Callwey, München und dem Bayerischen Rundfunk, Fernsehen im Schloss Nymphenburg, Orangeriesaal (und Foyer), 80638 München, eine Fachtagung zum Thema
"Garten und Medien".
Die Tagung stellte die Nutzung neuer und alter Medien in Kunst, Entwurf und Planung in den Focus: Neue visuelle und auditive Vorstellungswelten, Bewegungen im virtuellen Räumen, Debatten zwischen Unbekannten, Lernen und Mitmachen. Damit erweitert sich das Feld der Gartenkunst und Landschaftsarchitektur beträchtlich – und die Folgen sind nicht nur positiv. Bereicherungen unserer Wahrnehmung sind ebenso wie mögliche Verengungen des Blicks zu diskutieren.
Nachfolgend finden Sie die Abstracts der Vorträge und die dazu passenden Viten der Vorträger
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Abstract Udo A. Zimmermann
Gärten und Parks in Film, Funk und Fernsehen
Vortrag von Udo A. Zimmermann
Garten ist ein Thema in vielen Sendeformaten, sowohl im Hörfunk als auch im Fernsehen. Alle aktuellen Magazine mit Servicecharakter spielen Garten, neben den typischen Ratgebermagazinen auch Lifestyle-, Familien-, Umwelt- und Medizinsendungen sowie Frühstücks-, Mittags- und Abendmagazine, Meist sind es jahreszeitliche Gartentipps oder solche zu besonderen Anlässen wie Valentin, Muttertag, Ostern, Weihnachten.
Der Schwerpunkt der kurzen Übersicht liegt aber bei den regelmäßig ausgestrahlten Gartenratgebersendungen im deutschen Fernsehen.
Vita Udo A. Zimmermann
Udo A. Zimmermann, geb. 17.03.50 in Passau
Studium Germanistik, Soziologie, Geographie
Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Uni München
Gaststudium an der Hochschule für Film und Fernsehen, München
seit 1980 Redakteur beim Bayerischen Fernsehen, seit 1988 Redakteur und Autor zahlreicher Natur- und Tiersendungen.
Dreharbeiten u.a. in Brasilien, China, Costa Rica, Indien, Indonesien, Kasachstan, Malaysia, Marokko, Mauritius, Oman, Sambia, Simbabwe, Tansania, Tunesien, USA, Vereinigte Arabische Emirate, Venezuela, Zentralafrikanische Republik und natürlich in Europa
Seit 1988 verantwortlich für verschiedene Natur- und Tierreihen des Bayerischen Rundfunks, u.a.:
Zoo & Co, Zuflucht Wildnis, Welt der Tiere, naturexclusiv,. Querbeet durchs Gartenjahr
Vita Dr. John A. Ferguson
- Studium der Biologie und Biochemie an der University of California Berkeley
- Seit 30 Jahren tätig als Wissenschafts-Journalist und Autor im BR – Hörfunk und Fernsehen.
Themen: Ökologie, Botanik, Gartengeschichte.
- Seit 1978 eigenes 7 ha großes Freilandlabor für Gartenthemen, Biotopforschung, botanische und pflanzen-
bauliche Praxisversuche
- Autor und Co-Autor von insgesamt 10 Büchern, in englischer und deutscher Sprache, vorwiegend Garten- und Umweltthemen. Gesamtauflage über 1 Million.
- Seit 1994 Autor und Regisseur der BR-Fernseh-Sendung „Querbeet durchs Gartenjahr“.
Vita Burkhard Mücke
- Gelernter Gärtner, Abitur am Humanistischen Gymnasium auf dem 2. Bildungsweg.
- Studium der Germanistik, Philosophie und Soziologie an der Universität München
- Seit 1972 tätig als Autor, Reporter, Kommentator beim BR-Hörfunk, seit 1976 im BR-Fernsehen und in der ARD in den Bereichen Politik, Wirtschaft und Umwelt.
- Autor und Co-Autor von insgesamt 12 Büchern, vorwiegend Umwelt- und Gartenthemen. Gesamtauflage über 1 Million.
- Seit 1990 Kolumnist und Kommentator in verschiedenen Fach- und Publukumszeitschriften.
- Entwickelte 1994 im Auftrag des Bayerischen Rundfunks als Projekt die Sendereihe „Querbeet durchs Gartenjahr“ und ist seither als Autor und Projektleiter für dieses Sendeformat tätig.
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Abstract Martin Prominski
Es gibt kaum wissenschaftliche Zeitschriften, die dem speziellen Typus der Wissensproduktion in der Landschaftsarchitektur gewachsen sind. Seit 2006 steht mit dem Journal of Landscape Architecture (JoLA) ein Medium zur Verfügung, dass den spezifischen Aspekten der Landschaftsarchitektur wie Entwerfen, Bildproduktion oder Projektkritik eine Plattform bietet, auf der nach wissenschaftlichen Standards publiziert werden kann. JoLA bietet neues Wissen und konstruktive Kritik zu den Themen Landschaft und Garten, die einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Profession ?Landschaftsarchitektur? leisten.
Vita Martin Prominski
Martin Prominski (*1967) studierte Landschaftsarchitektur an der TU Berlin und der Harvard University, Graduate School of Design. Er promovierte 2003 über „komplexes landschaftsentwerfen“ an der TU Berlin und ist seit 2003 Juniorprofessor für „Theorie aktueller Landschaftsarchitektur“ an der Leibniz Universität Hannover. Ausgehend von den Wissenschaften des Komplexen diskutiert er in „Landschaft entwerfen“ (Berlin, Reimer Verlag 2004) die Möglichkeiten eines erweiterten Landschafts- und Entwurfsbegriffs. Er ist Gründungsherausgeber des Journal of Landscape Architecture (JoLA), der ersten wissenschaftlichen Zeitschrift für Landschaftsarchitektur in Europa.
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Abstract Constanze A. Petrow
Vorstellt werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung der Berichterstattung über zeitgenössische Landschaftsarchitektur in überregionalen deutschsprachigen Tages- und Wochenzeitungen. Die Charakteristika der medialen Präsenz von Landschaftsarchitektur werden denen der Architekturkritik gegenübergestellt. Das Präsentierte ist Teil einer umfangreicheren Studie über die Erscheinungsformen, Bedingungen und Potenziale von Landschaftsarchitekturkritik in überregionalen Zeitungen als Leitmedien öffentlicher Kommunikation.
Vita Constanze A. Petrow
Constanze A. Petrow, Jahrgang 1971, Studium der Landschaftsplanung an der TU Berlin, Mitarbeit in Landschaftsarchitekturbüros in Berlin und Paris, freiberufliche Tätigkeit in der Regionalentwicklung, 2001-2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Landschaftsarchitektur der Bauhaus-Universität Weimar. 2007 Gastdozentur am Washington Alexandria Architecture Center, Washington D.C.Derzeit Koordination des EU-Projekts „Future Urban Research in Europe“ am Lehrstuhl Soziologie der Globalisierung der Bauhaus-Universität.
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Abstract Andreas Kipar
Landschaftsarchitektur als interaktive Kommunikations-
strategie...
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Vita Andreas Kipar
Geboren in Gelsenkirchen am 19. Mai 1960, Gärtnerausbildung 1978, graduierte er im Jahre 1984 in Landschaftsarchitektur an der Universität Essen und im Jahre 1994 in Architektur und Städtebau am Polytechnikum Mailand.
Er unterrichtete Landschaftsarchitektur und hielt Gastvorlesungen u.a. an der California State Polytechnic University 1988; University of Naples und Universität Dortmund 1996; Universität Dresden und University Institute of Architecture in Venice 1997, Universität Braunschweig 1998; ETH Zürich und Ecole Nationale Superieure du Paysage in Versailles 2000; Turin University 2001.
Seit 2000 Lehrbeauftragter für Landschaftsarchitektur an der Universität Genova.
2007 Visiting Professor an der Universität Cagliari
Andreas Kipar ist ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL), des Bundes deutscher Landschaftsarchitekten (BDLA), der Italienischen Gemeinschaft für Landschaftsarchitekten (AIAPP) des italienischen Instituts für Urbanistik (INU) und der Deutschen Gesellschaft für Gartengestaltung und Landschaftsarchitektur (DGGL). Seit 1999 Mitglied des Wissenschaftlichen Komitees Legambiente, war er offizieller IBA-Emscherpark-Korrespondent für Italien, und ist heute u.a. Mitglied des Fachbeirates der IBA Fürst Pückler Land 2010.
Andreas Kipar arbeitet in Italien und Deutschland mit Bürostandort in Mailand und Duisburg.
1990 wurde er mit dem Architekturpreis des italienischen Instituts für Urbanistik (INU-Lombardy-Award) ausgezeichnet und erhielt im Jahre 2002 den internationalen ELCA-Trendpreis Bauen mit Grün – der European Landscape Contractors Association – für die neue Messe in Rimini, Italien. 2006 Auszeichnung mit dem Nordrhein-Westfälischen Landschaftsarchitektur-Preis für den Stadtpark Krefeld-Fischeln mit dem 2007 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes.
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Abstract Nina Gerlach
Entsprechend der abendländischen Ikonographie idealer Orte (z.B. Paradies) gestaltet sich auch im
Film die positive Konnotation des Gartenraums in Abhängigkeit zu seiner medialen Kategorie der
Grenze. Denn durch die Möglichkeit Inneres von Äußerem zu scheiden wirkt diese nicht nur
identitätsstiftend auf den Innenraum, sondern kann auch als cineastische Visualisierung narrativer
Dualismen dienen. Besonders der seit der Antike etablierte Antagonismus von Stadt und Garten
lässt dabei durch die antithetische Positionierung den Gartenraum zum Symbol „Innerer
Emigration“ oder auch zum Kristallisationspunkt einer optimistischen Weltanschauung werden.
Vita Nina Gerlach
Nina Gerlach (geb. 1979, in Mainz) studierte Europäische Kunstgeschichte, Alte Geschichte und
Medien‐ und Kommunikationswissenschaften in Heidelberg, Mannheim und Mainz. Desweiteren
studierte sie Medienkunst mit dem Schwerpunkt Film an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe.
Sie promoviert zurzeit über das Thema der „Der Garten im Spielfilm“ an der Ruprecht‐Karls‐Universität Heidelberg. Ihr Forschungsprojekt wird durch ein Promotionsstipendium der
Studienstiftung des Deutschen Volkes und seit September diesen Jahres zusätzlich durch einem
Fellowship der Harvard University am Dumbarton Oaks gefördert. Sie ist außerdem Preisträgerin des
Ulrich Hahn‐Preises für außerordentliche Leistungen im Fach der Europäischen Kunstgeschichte und
publizierte in dt. und in englischer Sprache.
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Abstract Dipl.Ing. Christian Dobrick
Projekt Madrid Rio – Madrid, Spanien
Zur Bedeutung von Medien und Politik bei der Umsetzung landschaftsplanerischer Verhaben – das Projekt Madrid Rio.
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Vita Dipl.Ing. Christian Dobrick
in englisch
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Abstract Frank Pachura
Der Garten im Internet. Welche Möglichkeiten bietet das recht junge Medium Internet für die Grünen Berufe bzw. jene Menschen, die ihre Leidenschaft für die Gestaltung und für die Pflanzen entdeckt haben?
Mit dieser Frage setze ich mich seit gut 10 Jahren auseinander. Nach wie vor bin ich überrascht wie viel Neues und mir bisher nicht Bekanntes ich dort finde. Wie viele Menschen ähnlich Interessen haben und wie verschieden doch Wege sein können, um zum selben Ziel zu gelangen.
Einen kleinen Einblick möchte ich all jenen geben, die sich noch nicht allzu intensiv mit dieser Medienform auseinandergesetzt haben. Aber ich bin mir sicher, dass auch jene die schon länger im „Netz“ unterwegs sind etwas Neues sehen werden oder Bekanntes aus einem anderen Blickwinkel erleben werden.
Vita Frank Pachura
Geboren im Jahr 1968 in Nienburg an der Weser
1985 – 1988 Ausbildung zum Gärtner in der Fachrichtung Baumschule
Praktische Tätigkeit im Garten- und Landschaftsbau
1992 – 1995 Studium der Landespflege an der Fachhochschule Höxter
1997 Eintragung in die Architektenliste Nordrhein-Westfalen
Seit gut 10 Jahren als Landschaftsarchitekt tätig mit Arbeitsschwerpunkten im Bereich:
- Wohnungswirtschaft
- Sicherheit auf Kinderspielplätzen
- Beurteilung der Stand- und Bruchsicherheit von Bäumen
- und dem Thema Kommunikation und Gartenkultur
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Abstract Bettina Oppermann
„Schöne neue Welt 2.0? Die Bürger und das Internet“
Der Roman „Schöne neue Welt“von Aldous Huxley aus dem Jahr 1932 beschreibt eine technisch optimal ausgestaltete Welt, in der es keine Mühen oder Konflikte mehr gibt. Nur das Schicksal eines Wilden kann die Welt grenzenlosen Wohlstands in Frage stellen. Das Internet und seine Propagandisten versprechen ebenso mühelose Kommunikation und sogar ein neues demokratisches Zeitalter, in dem jede Bürgerin und jeder Bürger Informationen sammlen und verteilen und politische Entscheidungen beeinflussen kann. Aber wenn man die klassischen Kommunikationsspielregeln „der wilden Zeiten“ betrachtet, so wird schnell klar, wie blutleer, artifiziell und schwierig die neuen Formen der Auseinandersetzung sind. Was ist also wirklich dran, an der schönen neuen Kommunikationswelt 2.0 und wie können wir gartenkulturelle Diskurse im Netz wirklich organisieren?
Vita Bettina Oppermann
Bettina Oppermann, Prof. Dr.-Ing., Jahrgang 1960;
Studium der Landschaftspflege an der technischen Universität München / Weihenstephan, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Stuttgart und der Akademie für Technikfolgenabschätzung in Stuttgart, freiberufliche Tätigkeit in der Planungskommunikation, seit 2002 an der Leiniz Universität Hannover im Lehr- und Forschungsgebiet Freiraumpolitik und Planungskommunikation tätig.
Mehr unter:
www.freiraum.uni-hannover.de
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Abstract Dr. Stefanie Krebs
Räume werden nicht nur gesehen, sondern auch gehört! Bei deren Wahrnehmung und Gestaltung kommt akustischen Elementen ein immer größeres Gewicht zu. Audiowalks, zum Teil mit visuellen Medien kombiniert, werden mittlerweile in vielen Bereichen eingesetzt, um die Bewegung durch den Raum mit akustischen Ebenen zu überlagern. Nicht nur Stadtführungen oder Touren durch Nationalparks werden durch Audioguides angeleitet, auch künstlerische Performancekünstler konzipieren Audiowalks, die Räume in Bewegung neu entwerfen. Aus dieser Vielfalt werden im Vortrag beispielhaft Projekte vorgestellt – etwa des kanadischen Künstlerpaars Janet Cardiff und George Bures Miller. Es zeigt sich, dass akustische Spaziergänge Landschaften transformieren können, ohne materiell in sie einzugreifen. Hier eröffnet sich ein Arbeitsfeld auch für Landschaftsarchitekten.
Vita Dr. Stefanie Krebs
Dr. Stefanie Krebs, Landschaftsarchitektin, geb.1966
SoSe 07 – SoSe 08 Gastprofessorin Fachgebiet „Landschaftsästhetik im Entwurf“ an der Universität Kassel, Fachbereich Architektur Stadtplanung Landschaftsplanung
Frühjahr 2007 Gastprofessur für Theorie und Methodik der Landschaftsarchitektur am Institut für Landschaftsarchitektur der Universität für Bodenkultur in Wien
2003-2006 Leitung des Forschungsprojekts „Mikrolandschaften – Studien zu einer dynamisierten Kultur der Landschaft“ (VolkswagenStiftung, mit Brigitte Franzen) am Zentrum für Gartenkunst und Landschaftsarchitektur CGL der Leibniz Universität Hannover
Zahlreiche Publikationen an der Schnittstelle von Landschaftsarchitektur und Theorie
Schwerpunkte: Theorie und Kritik der Landschaftsarchitektur, Kulturwissenschaft der Landschaft, performative Ästhetik, Neue Medien in der Landschaftsarchitektur, Radioarbeit
Mitherausgeberin der Anthologien „Landschaftstheorie. Texte der Cultural Landscape Studies“ (2005) und „Mikrolandschaften. Landscape Culture on the Move“ (2006)
Gründungsmitglied des interdisziplinären Arbeitskreises Landschaftstheorie
Tätigkeit in der Stadt- und Regionalplanung
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Abstract Prof. Rainer Schmidt
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Vita Prof. Rainer Schmidt
Jahrgang 1954, Studium der Landespflege an der FH Weihenstephan, seit 1991 Büros in München und Berlin sowie Professur an der TFH Berlin, Fachbereich Landschaftsarch9tektur und Umweltplanung, 1997 Eröffnung eines Büros in Bernburg/Saale, 2007 Farrand Professor an der University of California, Berkeley, Gastprofessor an der Peking University.
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