DGGL - Ziele und Aktivitäten
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Ziele der DGGL

Die DGGL setzt sich für grün- und umweltpolitische Ziele in unserer Gesellschaft ein.
  • Erhalt und Förderung der Landschaftskultur und des Landschaftsbildes
  • Sicherung und Entwicklung von Natur und Land-
    schaft in ihrer Eigenart, Vielfalt und Leistungs-
    fähigkeit
  • Erhaltung und Schaffung von künstlerisch gestalteten Freiräumen in Stadt und Land, insbesondere Gärten und Parks
  • Förderung von Wissenschaft, Forschung und Lehre, Ausbildung in Schulen und Hochschulen
Aktivitäten der DGGL
  • Veranstaltungen

    Die DGGL ist ein Forum für Informations- austausch, Diskussion und Fortbildung. Im gesamten Bundesgebiet finden Veranstaltungen der Landesverbände und Arbeitskreise statt: Vorträge und Diskussionen, Seminare und Kongresse, Exkursionen und Studienreisen.

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  • Stellungnahmen

    Die DGGL mischt sich in das politische und planerische Geschehen vor Ort ein und bezieht Stellung zu aktuellen Fragen, Diskussionen, Bauvorhaben oder Gesetzen.

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  • Veröffentlichungen

    In loser Folge werden Publikationen der Arbeitskreise, zu den Fachkongressen oder Dokumentationen der Wettbewerbe veröffentlicht.

    Monatlich erscheint die Zeitschrift "Garten + Landschaft" im Callwey-Verlag München herausgegeben von der DGGL. Der "Reiseführer zu privaten und öffentlichen Gärten und Parks in Deutschland" erscheint jährlich.

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  • Fördermöglichkeiten

    Die DGGL hat einen Fond zur Förderung des Berufs-nachwuchses eingerichtet. Abschlussarbeiten und Projekte können finanziell gefördert werden, junge Landschaftsarchitekten haben die Möglichkeit, alle zwei Jahre am DGGL-Förderwettbewerb "Ulrich-Wolf" teilzunehmen.

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  • Der Ulrich-Wolf-Förderpreis der DGGL

    Seit 1971 lobt die DGGL alle zwei Jahre den Ulrich-Wolf-Wettbewerb aus. Dies ist ein Ideenwettbewerb zur Förderung von Studenten und Berufsanfängern im Bereich der Landschaftsarchitektur bis zum Alter von 35 Jahren.

    Die Gesellschaft erinnert damit an ihren Präsidenten Ulrich Wolf (1902 -1967). Ulrich Wolf war gelernter Gärtner, arbeitete u. a. in Moskau als Grünplaner, als Hochschullehrer von 1946 bis 1954 in Weihenstephan und war anschließend Leiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes der Stadt Düsseldorf.Er hat sehr wesentliche Impulse für die Grünentwicklung der Stadt gegeben; in seiner 12-jährigen Amtszeit entstanden u. a. mehr als 200 Spielplätze im Stadtgebiet.

    Der erste Wettbewerb wurde 1971 durchgeführt (Westpark Essen), zusammen mit der Bundesgartenschau Essen. Auch die nachfolgenden Wettbewerbe beinhalteten Detailaufgaben zu Bundesgartenschauen: "Freiraumbezogenes Wohnen im gestapelten Wohnungsbau", Gestaltungsideen zum Thema "Hausgärten" oder Entwürfe für die Düsselpromenade im Südpark Düsseldorf. In Cottbus lautete das Thema "Spielen und Erleben im Spreewalddörfchen Schmellwitz - von jungen Leuten für junge Leute."

    Fast alle bisherigen Wettbewerbsergebnisse wurden planerisch weiterentwickelt und ausgeführt. Diese Chance, die Ideen im Anschluss an den Wettbewerb auch im Gelände umsetzen und bauen zu können, stellt einen besonderen Anreiz für die Teilnahme am Ulrich-Wolf-Wettbewerb dar. Für viele Preisträgerinnen und Preisträger war es ein Start in die freiberufliche Tätigkeit. Der Ulrich- Wolf-Preis ist mit 4.000 € dotiert, für Ankäufe stehen 1.000 € zur Verfügung.

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Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschafts-
kultur ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist.
Wir freuen uns auf Ihre Teil-nahme oder finanzielle Unter-stützung.

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Ein Garten ist ein idealer Ort, um sich auf die großen Fragen einzulassen.
Charles Jencks