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Der zweite Preis
wurde an Cordula Klein aus Marktredwitz
und Sandra Märkl aus Wiesau,
für die Gemeinschaftsarbeit "Was
is(s)t der Osten ? vergeben. Sie gestalten
den Garten als riesigen Tisch, auf
dem, in überdimensionalem Keramikgeschirr,
verschiedene exotische Pflanze aus
den fernöstlichen Regionen "angerichtet"
werden. Die Idee zur Gestaltung des
Gartens beruht auf der Tatsache, dass
wir alles schon einmal den Osten geschmeckt
haben, viel zu wenig aber über
den die Herkunft, den Anbau und das
Wachstum des Gegessenen wissen. Der
Entwurf zeigt einen Garten, der in
dieser Art etwas einzigartiges darstellt,
so das Preisgericht. Durch den Maßstabssprung
wird eine überraschende Spannung
erzeugt, die den Besucher in eine
andere Welt eintauchen lässt.
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